Die Edinburgh Business School ist die Graduate School of Business der Heriot-Watt University. Die Business School hat ihren guten Ruf durch eine starke Erfolgsbilanz von Studierenden, Alumni und Fakultäten der Heriot-Watt Universität aufgebaut. Die Studienprogramme der EBS werden von einer internationalen Fakultät verantwortet, dessen Mitglieder anerkannte, führende Wissenschaftler in ihrem jeweiligen Fachgebiet sind. Der Schlüssel zum Erfolg der EBS liegt im einzigartigen, flexiblen Ansatz, welcher von dem Gründer der Business School, Professor Keith Lumsden entwickelt wurde. Die Heriot-Watt University etablierte als erste technische Hochschule der Welt und eine der ersten Universitäten in Großbritannien schnell einen Ruf für erstklassige Lehre und Spitzenforschung. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat dieser Ruf unter den weltweit fortschrittlichsten Unternehmen, Organisationen und Regierungsbehörden bereits Studenten aus mehr als 165 Ländern angezogen. Seit fast 200 Jahren ist die Heriot-Watt University eines der führenden Lerninstitute in Großbritannien. Als Hochschule für Ingenieure gegründet, trägt die Heriot-Watt University den Namen zweier Größen der schottischen Wirtschaft und Technik: George Heriot, Finanzier von König James VI; und James Watt, Pionier der Dampfkraft und eine der führenden Persönlichkeiten der industriellen Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts. Vom grünen Rand der schottischen Hauptstadt bis hin zu den modernen Standorten in Dubai und Malaysia, sind die Programme der Heriot-Watt University in Bereichen wie Energie, Umwelt und Klimawandel, Risiko und Modellierung, Infrastruktur und Verkehr, führend. Die schottische Universität gehört deshalb weltweit zu den Top 4 % aller Universitäten.